Eine von einem Bündnis verschiedener Ökostromanbieter, Umwelt- und Verbraucherverbände in Auftrag gegebene Untersuchung hat Etikettenschwindel in großen Ausmaß zu Tage gefördert. Viele Stromanbieter behaupten, in ihrem Strommix einen höheren Anteil aus regenerativen Quellen zu haben als der Bundesdurchschnitt. Für den „Faktencheck Strommix“ wurde eine Stichprobe von 40 von 1.100 Anbietern untersucht. Jeder vierte davon erweckte den Eindruck, er beschaffe für seine Kunden mehr Grünstrom als tatsächlich eingekauft wurde. Als Grund für diesen Etikettenschwindel hat die Untersuchung die gesetzlich geforderte Stromkennzeichnung ausgemacht.

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Erneuerbare Energien 03.04.2017